Arbeitsorganisation Checkliste

Arbeitsorganisation und Listen

„Den Gewinner erkennt man am Start – den Verlierer übrigens auch 🙂  “

(Zitat, aus dem Gedächtnis)

Wie ist Dein Start in die Woche an diesem Montag?

Ist alles gut organisiert?

Weiß jeder, was zu machen ist?

Na dann – los geht’s.

Oder läuft es bei Dir anders? Wenn Ja – dann unternimm etwas dagegen.

Es gibt eine Menge kleiner Hilfsmittel und sinnvoller Regeln, die Dir das Leben leichter machen können.

Hilfsmittel für Deine Arbeitsorganisation: Check-Liste

Mach Dir passende Check-Listen oder Leitfäden!

Das Ziel ist es, Dir das Arbeiten so leicht wie möglich zu machen.

Du machst Dir nur einmal die Arbeit, solch eine Check-Liste zu erstellen, aber ab sofort kann du Dich auf Deine eigentliche Arbeit konzentrieren, weil Deine Liste Dir hilft, nichts zu vergessen.

Und weil Du alles aufschreibst, geht auch keine Information verloren. Egal, ob Du diese Info später brauchst, oder ein Kollege damit arbeiten soll.

Solche Listen kannst Du für alle wichtigen Arbeiten, die immer wieder vorkommen, genau passend für Deine Ansprüche und Bedürfnisse maßschneidern.

Wenn Du diese Listen benutzt, wirst Du merken, ob sie schon optimal sind, oder was noch verbessert werden kann.

Nach einer kurzen „Probezeit“ kann diese Checkliste dann in der gesamten Firma angewendet werden und die Arbeitsorganisation mit verbessern.

Probiere diesen Tipp einfach einmal aus und Du wirst merken, wie sehr das Deine Arbeit vereinfacht.

Mit dieser Check-Liste sind nicht nur die Informationen sicher, sondern ganze Arbeits-Abläufe können damit festgelegt werden.

Wenn also beschrieben und festgelegt wurde, wie bestimmte Prozesse und Arbeiten ablaufen sollen, gibt es auch viel weniger Nachfragen: Was soll ich denn jetzt machen? Was brache ich dafür alles?

Das spart jede Menge Zeit und vor allem Nerven, weil man nicht mehr immer wieder dasselbe erklären muss.

Und das bedeutet nicht, dass Du alle Listen selber erstellen sollst. Nein.

Auch Deine Mitarbeiter, oder Angestellten werden mit eingebunden. Jemand, der eine bestimmte Arbeit regelmäßig macht, weiß doch genau, wie es am besten laufen sollte.

Indem Du diesen Mitarbeiter mit einbindest, solch eine Liste zu erstellen, ist es für ihn gleichzeitig eine Form der Anerkennung. Seine Kompetenz wird anerkannt und es wird Verantwortung übertragen. Lass Dich einfach mal überraschen, was passiert, wenn Kollegen Verantwortung bekommen. Das Wort Verantwortung kann auf mache auch bedrohlich wirken: „Was, wenn ich etwas falsch mache, und dann verantwortlich bin?“ Dann sage einfach: „Das ist Deine Entscheidungsfreiheit. Du entscheidest und ich vertraue Dir, dass Du das kannst.“

Also – werde für eine gute Arbeitsorganisation ein Fan von Listen.

Und vor allem  –  hab´ Spaß bei Deiner Arbeit!

Das wünsche Dir Dein Andrico (von Calus)

Veröffentlicht in Arbeitsorganisation, Organisation, Planung.

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